Dienstag, 20. September 2011

Spielchen der Turmhofstiftung

Im heutigen Bote vom Untersee ist eine Mitteilung der Turmhofstiftung mit dem Titel "Erfreuliche Richtigstellung". (Dienstag 20. Sept. 2011)

Darin wird erwähnt, dass sich Alt-Steckborn bereit erklärt habe, bei der Fotomontage mit den geplanten Turmhof-Neubauten auf die bisherigen Übertreibungen zu verzichten und die Grössenverhältnisse künftig richtig darzustellen.



Richtig ist: Es ist mir angeboten worden, eine massgenaue Fotomontage für meine Webseite www.alt-steckborn.ch zu erhalten. Die alte Fotomontage war mit dem Kartonmodell, welches ebenfalls von der Stiftung Turmhof hergestellt wurde, zusammengesetzt, da es die Stiftung tunlichst unterlassen hat, eine solche Ansicht zu veröffentlichen.
Mir war wichtig, aus Gründen der Fairness, die genaue Ansicht (endlich mit den Massen, die bisher ebenfalls nicht bekannt waren), zu ergänzen.
Unterschwellig wird jetzt eine vorsätzliche Täuschung daraus gemacht. Dies werde ich aber auch zukünftig der Stiftung überlassen.
Nach wie vor ist für mich diese Ansicht indiskutabel und ich halte sie für den Egotrip einiger alter Männer und das ganze Konzept eine Geldvernichtungsmaschine grossen Stils, das aber auch gar nichts mehr mit der damaligen Volksabstimmung zu tun hat.
 Umfragen auf der Webseite www.alt-steckborn.ch zeigen mit über 220 zu etwa 4 Stimmen, was vom Projekt gehalten wird.
Die Zukunft wird mir Recht geben.

Dass die Steckborner Bevölkerung hinter diesem Projekt stehen soll, wie es die Stiftung schon mehrmals behauptet hat, könnte einfach bewiesen werden.
Ich würde mich  in diesem Fall demokratisch der Mehrheit fügen.

Ist das ein Angebot ?

1 Kommentar:

  1. Winter-Ammann Ursula26. September 2011 um 17:35

    Sehr geehrter Herr Labhart,
    Danke für die Gegendarstellung. Ich war wirklich einen Moment verunsichert durch den Artikel im Bote vom Untersee.
    Dies grenzt an Ehrverletzung und ist eine Methode von Machtmenschen.Man bootet Kritiker mit unsauberen , ja fast schon krimineller Methode aus.
    Solche Menschen also leiten ein Projekt, dass füt die Steckborner doch wichtig und eine Herzensangelegenheit ist.
    Eine Gegendarstellung im Bote wäre sinnvoll!
    Nicht Alle in Steckborn haben Internet.
    So etwas darf nicht Schule machen.
    Eine empörte Steckbornerin!

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