Donnerstag, 10. Januar 2013

Stifterwille


 Da sich verschiedene Personen damit schwer tun, den Text zu verstehen und alles unternehmen,
ihn zu ignorieren, hier nochmals in BLOCKSCHRIFT:


Steckborn, 13. Juni 2012

Sehr geehrter Herr Forrer,

Wie mir Herr Dr. Brauchli berichtete, sollen Sie
den Wunsch geäussert haben, sich mit mir über
die Angelegenheit "Turmhof" zu unterhalten.
Nach allem was vorgefallen ist, habe ich kein
Interesse mehr, mich je wieder mit Vertretern der
Öffentlichkeit zu unterhalten.
Was mein Mann und ich angestrebt haben, ist schnell
erklärt: Wir wollten mit unserer Schenkung den
wunderschönen Turmhof als Wahrzeichen von Steckborn
erhalten und dafür sorgen, dass das ganze Gebäude
dem Museum zur Verfügung steht. Was wir sicher nie
wollten ist, dass mit unserem Geld Ferien- oder
Eigentumswohnungen gebaut werden!

Mit freundlichem Gruss
Doris Hertner-Diethelm





Kommentare:

  1. Ist doch klar verständlich:
    Stifterwillen for Dummies

    - Schnauze voll von Vertretern der Öffentlichkeit
    - Erhalt Turmhof als Wahrzeichen für Steckborn
    - ganzer Turmhof (alles, tutto) dem Museum zur Verfügung
    - Schnauze voll von jeglichen Immobilien- Fritzen

    Was ist daran un- oder missverständlich und nur mit "Hilfe" von juristischen Personen interpretierbar ?

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  2. Ja, der Röbi meint, dass das Museum die Finanzierung und den Fortbestand der Stiftung sicherstellen und noch ein paar Ferienwohnungen für Bankmanager mit Gedächtnisschwund (habe heute die Libor-Verhandlungen im engl. Unterhaus im TV gesehen)zur Verfügung stellt. War übrigens mehr als peinlich anzusehen.Die stellten sich so blöd,
    als könnten sie das Wort Boni nicht buchstabieren.

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    1. Ursula Winter-Ammann11. Januar 2013 um 07:43

      Müsste es nicht eigentlich umgekehrt sein?????
      Die Stiftung sollte den Fortbestand des Museums sichern und nicht das Museum die Stiftung. Die Stiftung ist doch nur eine Zweckgemeinschaft und kein erhaltenswertes Altertum. Verfehlt Sie Ihren Zweck, kann Sie jederzeit ersetzt , oder aufgelöst werden. Nur der Zweck sollte zählen, nicht die Personen . Dass Dieser verfehlt wurde, dürfte nun endlich auch dem hinterletzten Bürger klar sein. Also schickt die "Personen" endlich in die Wüste und wendet Euch wieder dem Zweck zu.

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  3. Der Umgang mit Frau Hertner ist beschämend. Sie spendet drei Millionen für den Turmhof. Das Geld wird für diesen Alex Bänninger und die kranken Immobilienfantasien einiger alten Männer verjubelt. Und als Dankeschön gibt es noch eine Entmündigung hintennach.

    Das is ja soooo peinlich. Und In-den-Ausstand-Treter Stadtammann Forrer steckt mit den Lumpen unter einer Decke. Wär hätte das gedacht?


    Stadtammänner kommen und gehen, das Museum bleibt. Äh, wie doch gleich der Letzte? Ach, schon vergessen. Bei der nächsten Wahl werden wir das bestimmt nicht vergessen.

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    1. Ursula Winter-Ammann11. Januar 2013 um 12:53

      Herr Ernst Bock,
      Könnten Sie Ihre Aussage bezüglich unseres Stadtammans bitte präzisieren??? Danke.

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    2. In der Medienmitteilung steht:


      Bedenklicherweise wird dieses Unrecht von Ausschussmitglied und Stadtammann Roger Forrer mitgetragen, zumindest geduldet. Forrer lässt seine Kollegen im Stadtrat offenbar weitgehend im Ungewissen.



      Ich sehe zwei Möglichkeiten, wie dieser Kommentar zu verstehen ist:

      a) Forrer ist zu blöd um zu verstehen, was er in diesem Ausschuss macht.

      b) Forrer verantwortet die Schweinereien wissentlich mit.


      Und das er seine Kollegen im Stadtrat anscheinend belügt ist ein handfester Skandal. Man bedenke, er hockt freiwillig in dieser Stiftung. Niemand hat ihn dazu gezwungen!

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  4. Und ich dachte schon, der Bänninger sei Stiftungszweck, da er aus der Stiftung abkassierte wie kein anderer. Und nun lese ich, dass der Stiftungszweck in Tat und Wahrheit Turmhof und Museum sind gar nicht Alex Bänninger.

    Ich bitte jemanden, mir zu erklären, wie man sowas ohne kriminelle Energie hinbekommt?

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  5. Also erklären kann ich dies nicht.
    Aber es ist doch schön, wenn Pensionierte noch so aktiv Geld verdienen. Wenn A. Bänninger aus allen seinen Engagements soviel Geld herausholt, werden ihm Nachkommen und Steuerämter noch viele Jahre dankbar sein.

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  6. Was verdient denn so ein Kulturpapst im Jahr ?

    Frage nur, weil wir uns deren 2 leisten können.

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  7. Naja, der andere Kulturpapst ist Vizecheff einer Bank...

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  8. Ist schon Perlen vor die Säue geworfen, wenn ein Kulturpapst und Bankrat TKB Chef der Baukommissionen wird.

    Schade, dass wir keinen solchen Götti haben.

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  9. Um Himmels Willen. Stadtammann Forrer weiss seit einem halben Jahr davon und unternimmt nichts gegen das Treiben der Stiftung. Die arme Frau Hertner, von allen verraten, belogen und abgezockt.

    Pfui, Forrer!

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