Mittwoch, 13. März 2013

Stiftung Turmhof - Kulturzentrum gestorben


Kommentare:

  1. ...und keine Silbe dazu, was nun mit den Gönnergeldern geschieht. Das vorgestellte Projekt Kulturzentrum ist ja gestorben. Nun geht es wirklich nur noch um Immobilien.
    Die Stiftung wird auch für dieses Geld einen Verwendungszweck finden.HB

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  2. ... Gönnerinnen und Gönner haben der Stiftung Turmhof 142‘000 Franken bezahlt (Tätigkeitsbericht 2011). Das Ehepaar Alfred und Doris Hertner-Diethelm hat drei Millionen Franken gestiftet. Heute sind von diesen insgesamt 3‘142‘000 Franken gemäss dem obigen Artikel nur noch 1 Mio. Franken übrig! Wohin sind die restlichen 2‘142‘000 geflossen?

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  3. Das können Dir nur die 2 Stiftungsprofis beantworten. Vermutlich eigenwirtschaftlich zum Wohle aller verbraucht.HB

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  4. Meines Wissens haben die evangelische Kirchgemeinde Steckborn und die Stadt Steckborn für den Turmhof mit dem angrenzenden Areal (Pumpenhaus, Kaufhaus, Schmitte) von der Stiftung Turmhof insgesamt 950'000 Franken kassiert. http://www.turmhof-museum.ch/stiftung/Rundschreiben2012.pdf

    Die beiden Gemeinden stehen deshalb in der Verantwortung und haben entweder den kassierten Betrag zurückzuerstatten oder dafür sorgen, dass dem Stifterwillen nachgelebt wird.

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  5. Nach einer kollektiven Amnesie, Gedächtnisverlust, mögen sich Weder der Stadtrat noch die evang. Kirche erinnern, was damals dem Stimmbürger versprochen wurde.
    Darum soll nun das Ganze mit dem runden Tisch (bestehend aus Stiftung, Stadtpräsi, evang. Kirche) ohne Mediation unter den Teppich gekehrt werden. Unterstützt von Stiftungsmitglied Bradke, der sich völlig unparteiisch sieht, sollte den Stimmbürgern mit grossem Trara (Presse, TV etc.) Ergebnisse präsentiert werden, die für nicht informierte wie Speck in der Mausefalle wirkt.
    Kein Problem für Bradke, der auch an anderen sog. Mediationen als Mediator (Zeitungsbericht)
    alles andere als unparteiisch war.
    Und alles nur wegen Mietwohnungen im Turmhof.

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  6. Die Stifterin lebt; die Stiftungsgründung liegt nicht sehr lange zurück (Dezember 2002). Ich finde, die Verantwortlichen der beiden Gemeinden müssen nicht lange im Internet surfen, um Klarheit über den Stifterwillen zu bekommen. Dieser lautet zusammengefasst und ausgedeutscht:
    - der Turmhof soll mit dem A-fonds-perdu-Beitrag der Stifter von drei Millionen Franken restauriert / saniert werden;
    - der Verbleib des Museums im Turmhof soll (einschliesslich Erweiterungsmöglichkeiten) gesichert werden;
    - der Turmhof soll vollumfänglich für die Öffentlichkeit zugänglich sein (keine Wohnungen im Turmhof);
    - der Betrieb des Turmhofes (nicht aber dessen Restaurierung/Instandstellung) soll nach dem A-fonds-perdu-Beitrag der Stifter von drei Millionen Franken für die Restaurierung weitgehend eigenwirtschaftlich sein.

    Der Mietzins-Nettoertrag kann nicht der Grund dafür sein, dass die Stiftung Turmhof im Widerspruch zum Stifterwillen Wohnungen im Wahrzeichen von Steckborn will. Der Einbau von Wohnungen wäre teuer und deren Nettorendite – trotz der Lage – demzufolge niedrig

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  7. Die 2 Oldies der Stiftung wollen das um jeden Preis durchboxen. Die Nettorendite interessiert die doch gar nicht.
    MF

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